Die Entdeckung der Currywurst
 



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Meine Meinung zum Buch

Die Novelle ,,Die Entdeckung der Currywurst'' von Uwe Timm, aus dem Jahre 1993, handelt von dem Ich-Erzähler, der herausfinden möchte, wie Lena Brücker, eine ehemalige Imbissbudenbesitzerin, die Currywurst entdeckte. Also besucht er sie im Altersheim, wo Lena ihm ihre Lebensgeschichte erzählt.

Bevor ich das Buch las, hatte ich nicht viele Erwartungen an dieses. Dennoch glaubte ich, dass es hauptsächlich von der Currywurst handelt.Nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen habe, wusste ich nun, dass es um eine Liebesgeschichte geht. Als ich jedoch anfing, das Buch zu lesen, fiel auf, dass sich die Rahmenhandlung in der Gegenwart abspielt, während sich die eigentliche Geschichte im zweiten Weltkrieg in Hamburg abspielt. Auch wenn es nicht das wesentliche Thema der Novelle ist, habe ich viele Eindrücke von dem Ende des zweiten Weltkrieges erhalten.

In den Herbstferien beendete ich das Buch und kann nun schon meine Meinung dazu abgeben. Das Buch ,,Die Entdeckung der Currywurst’’ ist am Anfang schwierig nachzuvollziehen, aufgrund des ungewöhnlichen Schreibstils. Uwe Timm hatte scheinbar ein Händchen für ständige Sprünge der Erzählperspektiven. Noch dazu wird die wörtliche Rede nicht wie gewohnt gekennzeichnet.Die Geschichte fand ich, nachdem ich mich an den Schreibstil gewöhnt habe, auch sehr interessant. Sie ist eine gute Möglichkeit einen Einblick in die damalige Zeit zu gewinnen, da es sehr realitätsnah geschrieben ist, kann man sich so gut in die damaligen Geschehnisse hineinversetzen. Ich denke man kann der alten Lena Brücker auch gut abnehmen, dass sie wirklich die Geschichte erlebt hat. Das eigentliche Titelthema, also die Entdeckung der Currywurst, beginnt jedoch erst am Ende des Buches, was ich allerdings ganz gut finde, da die Vorgeschichte Lena Brückers eine sehr entscheidende Rolle spielt und man somit ganz erwartungsvoll am Lesen ist, wann sie endlich entdeckt wird.

Fazit: Eigenwillig und interessant. Wer’s mag, lesen!
11.1.16 22:07
 


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